
Ein Vertrag, ein Ansprechpartner, alle Anlagen.
Sie schicken uns die Anlagenliste, wir legen ein Angebot mit Intervallen, Leistungsumfang und den vorgeschriebenen Prüfungen. Sie bekommen einen Vertragspartner statt fünf Servicerechnungen von fünf Firmen.
Wovon hier die Rede ist












Warum das über uns läuft und nicht über fünf Firmen
Ein typischer Betrieb hat Anlagen von drei bis fünf Herstellern. Jeder hat eigene Wartungsintervalle, eigene Serviceverträge, eigene Ansprechpartner und eigene Rechnungsläufe. Wer den Überblick behalten will, führt eine Excel-Tabelle, und wer sie nicht führt, merkt beim Ausfall, dass die letzte Wartung zwei Jahre her ist.
Wir bündeln das. Ein Vertrag, eine Anlagenliste, ein Terminplan, eine Rechnung. Ausgeführt wird weiterhin von dem, der es am besten kann: vom Werkskundendienst des Herstellers oder von unserem Partnerbetrieb. Was sich für Sie ändert, ist die Zahl der Telefonnummern, die Sie brauchen.
Was im Vertrag steht
Anlagenliste mit Intervallen. Jede Anlage mit Type, Standort, Kältemittel, Füllmenge und dem Intervall, das Hersteller und Verordnung verlangen. Nicht mehr und nicht weniger.
Dichtheitsprüfungen nach F-Gas-Verordnung. Für Anlagen ab den jeweiligen Schwellenwerten vorgeschrieben, mit Eintragung ins Prüfbuch. Das ist keine freiwillige Leistung, sondern eine Pflicht des Betreibers. Wir sorgen dafür, dass die Termine nicht durchrutschen.
Fester Leistungsumfang. Was bei jedem Termin gemacht wird, steht drin. Was zusätzlich anfällt, wird vorher abgestimmt, nicht nachträglich verrechnet.
Ersatzteilzugriff. Wir wissen bei den von uns vertretenen Marken, welche Teile kritisch sind und welche Lieferzeiten haben. Bei Vertragsanlagen halten wir die Positionen im Blick, die im Servicefall zählen.
Reaktionszeiten nach Vereinbarung. Ein Verkaufsraum braucht eine andere Zusage als ein Nebenraum. Das legen wir mit Ihnen fest, statt eine Pauschale über alles zu legen.
Was wir dafür liefern












Was das mit der F-Gas-Verordnung zu tun hat
Seit 1. Jänner 2026 darf in ortsfeste Kälteanlagen kein frisches Kältemittel mit einem GWP ab 2500 mehr nachgefüllt werden. Für eine R404A-Anlage heißt das: Der Nachfüllweg über Neuware ist zu, und Sie hängen an der Verfügbarkeit von aufgearbeitetem Kältemittel.
Für Sie als Betreiber ändert das die Rechnung. Eine Anlage mit hoher Leckagerate war früher ärgerlich, jetzt ist sie ein Betriebsrisiko. Genau deshalb gehört die Leckagehistorie in die Wartungsakte und nicht in den Kopf des Technikers.
Wenn Sie erst wissen wollen, welche Ihrer Anlagen überhaupt betroffen sind: Das sagen wir Ihnen kostenlos und ohne Vertrag.
Kostenlos und unverbindlich, auch wenn nichts daraus wird.

Der teuerste Ausfall ist der, den niemand kommen sah.
Ein verschmutzter Verflüssiger, eine schleichende Leckage, ein Lager, das seit Monaten anders klingt. Alles drei sieht man bei einer Wartung und keines davon meldet sich vorher an. Der Unterschied zwischen geplant und ungeplant ist selten technisch, sondern fast immer wirtschaftlich.
Zwei Pflichtfelder, Antwort am selben Werktag.
Was wir nicht machen
Wir montieren nicht und wir warten nicht mit eigenem Personal. Wir sind Handel und bleiben es. Wenn Sie ein Installationsbetrieb sind, nehmen wir Ihnen keine Wartungskunden ab, im Gegenteil: Für Anlagen unserer Marken sind Sie oft der Partnerbetrieb, der ausführt.
Was wir sind, ist der Vertragspartner, der die Organisation übernimmt und dafür geradesteht, dass die Termine gehalten werden.
Von der Kühltheke bis zum Kühlturm, ein Vertrag




Wo das im Einsatz steht












Sie brauchen keine fertige Auslegung, um zu fragen.
Schicken Sie, was Sie haben. Die technischen Eckdaten sind freiwillig, wir fragen nach, was fehlt. Sie bekommen eine begründete Empfehlung, kein Standardangebot.
Antwort am selben WerktagMo bis Fr 07:00 bis 17:00Keine Registrierung
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