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Antwort am selben Werktag
Rechenzentrum mit beleuchteten Serverschränken im Dauerbetrieb
Sortiment

Close Control. Klima für Rechenzentren.

Präzisionsklimageräte für Serverräume, Rechenzentren und Technikräume. Vier Baureihen von 9 bis 300 kW, als Direktverdampfung oder Kaltwasser, mit Free Cooling und Redundanz. Geliefert mit der Auslegung dazu, nicht mit einem Prospekt.

Aus der Praxis

Wovon hier die Rede ist

Präzisionsklima auslegen lassen
Präzisionsklimagerät der P Serie, perimetrale Bauform
P Serie, Perimeter für Serverräume
Präzisionsklimagerät der G Serie für große Rechenzentren
G Serie, Downflow in den Doppelboden
In-Row Präzisionsklimagerät der R Serie
R Serie, In Row direkt am Rack
Präzisionsklimagerät der W Serie für den Technikkorridor
W Serie, ohne Stellfläche im Rechenzentrum
Rechenzentrum mit beleuchteten Serverschränken
Rechenzentrum, achttausendsiebenhundertsechzig Stunden im Jahr
Serverreihe mit In-Row Kühlung im Kaltgang
Kaltgang und Warmgang sauber getrennt
Aus dem Programm

Beispiele aus dem Lieferumfang

Präzisionsklimagerät der P Serie in perimetraler Bauform
P Serie, 9 bis 160 kW
Präzisionsklimagerät der G Serie für große Rechenzentren mit Doppelboden
G Serie, 50 bis 190 kW
In-Row Präzisionsklimagerät der R Serie zur Aufstellung zwischen den Racks
R Serie, 10 bis 37 kW
Präzisionsklimagerät der W Serie für die Aufstellung im Technikkorridor
W Serie, 100 bis 300 kW
Geöffnetes Präzisionsklimagerät mit Ventilator, Wärmetauscher und Regelung
Innenansicht, geöffnet
Regler mit Erweiterungsmodulen für Präzisionsklimageräte
Regler und Erweiterungsmodule

Herstellerabbildungen. Ausführung und Baugröße richten sich nach der Auslegung.

Passendes Modell anfragen

Sagen Sie uns Leistung und Betriebspunkte, wir sagen Ihnen die Baugröße.

Präzisionsklimageräte, kurz erklärt

Ein Präzisionsklimagerät, auch Präzisionsklimaschrank oder Close Control Gerät genannt, hält Temperatur und Luftfeuchte in einem Raum in einem engen Toleranzband, rund um die Uhr und an allen Tagen im Jahr. Eingesetzt wird es dort, wo Technik und nicht der Mensch die Anforderung stellt: in Serverräumen, Rechenzentren, Leitwarten, Netzknoten, Laboren und Prüfständen.

Der Unterschied zu einem gewöhnlichen Klimagerät liegt in vier Punkten, und jeder einzelne davon entscheidet über den Betrieb.

Präzision. Temperatur und Feuchte werden geregelt, nicht nur gekühlt. Eine zu trockene Umgebung erzeugt statische Aufladung, eine zu feuchte Kondensat an den falschen Stellen.

Hoher sensibler Kälteanteil. Serverlast ist trockene Last. Ein Komfortgerät steckt einen erheblichen Teil seiner Leistung in die Entfeuchtung, die hier niemand braucht, und liefert entsprechend weniger nutzbare Kühlung.

Verfügbarkeit. Achttausendsiebenhundertsechzig Betriebsstunden im Jahr, dazu Redundanz nach n+1 mit Duty- und Standby-Betrieb. Ein Gerät, das im Sommer aussteigt, ist hier kein Ärgernis, sondern ein Ausfall.

Effizienz. Free Cooling, EC Ventilatoren und DC Inverter senken die Betriebskosten spürbar. Bei Dauerbetrieb entscheidet der Wirkungsgrad über die Stromrechnung eines ganzen Jahrzehnts.

Dazu beraten lassenZwei Pflichtfelder, Antwort am selben Werktag.

Vier Baureihen, ein System

Von der kompakten Umluftkühlung im Serverraum bis zum Korridorgerät für das große Rechenzentrum. Alle vier Baureihen sind als Direktverdampfung oder als Kaltwasserausführung lieferbar, alle mit Free Cooling und in Zwei-Quellen-Ausführung.

P Serie, perimetral und kompakt (9 bis 160 kW)

Die Standardlösung für Serverräume und mittlere Rechenzentren. Luftführung wahlweise als Upflow oder Downflow, strikte Regelung von Raumtemperatur und Feuchte, sehr hoher EER und große Zubehörauswahl.

Direktverdampfung: Kälteleistung 9 bis 100 kW, Luftmenge 2.000 bis 21.000 m³/h. Kaltwasser: Kälteleistung 10 bis 160 kW, Luftmenge 2.000 bis 36.000 m³/h.

G Serie, für das große Rechenzentrum (50 bis 190 kW)

Perimeterinstallation mit hoher Kälteleistung je Quadratmeter Stellfläche. Downflow-Luftführung in den Doppelboden über eine separate Luftkühlsektion, optimierte Luftverteilung und dadurch reduzierter Energiebedarf der Ventilatoren.

Direktverdampfung: Kälteleistung 100 bis 130 kW, Luftmenge 18.000 bis 31.000 m³/h. Kaltwasser: Kälteleistung 50 bis 190 kW, Luftmenge 9.000 bis 40.000 m³/h.

R Serie, In Row direkt am Rack (10 bis 37 kW)

Kühlung dort, wo die Last entsteht, in 300 und 600 mm Baubreite. Ansaugung aus dem Warmgang, Ausblasung in den Kaltgang, Wartungszugang von vorne und hinten, Anschlüsse wahlweise von oben oder von unten.

Direktverdampfung: Kälteleistung 10 bis 32 kW, Luftmenge 3.200 bis 6.600 m³/h. Kaltwasser: Kälteleistung 25 bis 37 kW, Luftmenge 5.600 bis 9.000 m³/h.

W Serie, Technikkorridor ohne Stellfläche (100 bis 300 kW)

Großgeräte für die Aufstellung im technischen Korridor. Sie brauchen keinen einzigen Quadratmeter innerhalb des Rechenzentrums, erreichen dank optimierter Luftführung einen sehr hohen EER und lassen sich vollständig an die Gebäudesituation anpassen.

Kaltwasser: Kälteleistung 100 bis 300 kW, Luftmenge bis 78.000 m³/h, EC Ventilatoren mit Modbus-Regelung, Filterklasse G4.

Auslegung anfragenSie brauchen keine fertige Auslegung, um zu fragen.

Frage zur Auslegung? Fünfzehn Minuten am Telefon sparen oft eine Woche Abstimmung.

Rechenzentrum mit langen Serverreihen im Dauerbetrieb
Warum Close Control

Komfortklima reicht hier nicht aus.

Ein Klimagerät für Büros ist auf Menschen ausgelegt und entfeuchtet einen großen Teil seiner Leistung weg. Ein Serverraum hat trockene Last und braucht einen hohen sensiblen Kälteanteil, ein enges Toleranzband bei Temperatur und Feuchte und Betrieb an achttausendsiebenhundertsechzig Stunden im Jahr. Das ist eine andere Maschine, nicht dieselbe in größer.

Raumlast durchrechnen lassen

Zwei Pflichtfelder, Antwort am selben Werktag.

Gleiche Leistung, weniger Bauhöhe

Ein Vergleich, der in der Planung regelmäßig den Ausschlag gibt. Die P Serie erreicht dieselbe Luftleistung wie die G Serie, kommt aber ohne Sockel aus und baut deutlich niedriger.

P Serie UPU 110: 1.750 x 880 x 1.990 mm, Luft von oben, Ausblasung direkt in den Doppelboden, kein Sockel erforderlich.

G Serie UGU 150: 1.840 x 921 x 2.540 mm, Luft von oben, Ausblasung über eine separate Luftkühlsektion, Sockel 550 mm.

Wo die lichte Höhe knapp ist oder ein Bestandsraum umgerüstet wird, ist das oft der entscheidende Unterschied. Wo Leistung je Stellfläche zählt, gewinnt die G Serie. Wir rechnen beide Wege gegen, statt einen zu verteidigen.

Verfügbarkeit und Preis anfragen

Kostenlos und unverbindlich, auch wenn nichts daraus wird.

Aus dem Programm

Was wir dafür liefern

Präzisionsklima auslegen lassen
Schnittbild Upflow, Ansaugung vorne, Ausblasung nach oben
Upflow, Ansaugung vorne
Schnittbild Downflow mit Sockel für den Doppelboden
Downflow in den Doppelboden
Schnittbild Upflow mit Ansaugung aus dem Doppelboden
Upflow, Ansaugung aus dem Doppelboden
Luftführung eines In-Row Geräts zwischen Warm- und Kaltgang
Warmgang ansaugen, Kaltgang ausblasen
Schema des Kältekreises mit Verdichter, Verflüssiger und Expansionsventil
Der Kältekreis, geregelt über Modbus
Reihe geschlossener Serverschränke im Rechenzentrum
Wo eine halbe Stunde Ausfall teurer ist als die Anlage

Direktverdampfung oder Kaltwasser

Die Grundsatzfrage, die vor jeder Typenauswahl steht. Beides ist bei allen vier Baureihen möglich.

Direktverdampfung, DX

Das Gerät hat einen eigenen Kältekreis mit Verdichter und arbeitet mit einem luftgekühlten Verflüssiger im Freien. Sinnvoll bei einzelnen Räumen und kleineren Anlagen, wenn keine zentrale Kälteversorgung vorhanden ist. Kürzeste Strecke von der Entscheidung zur laufenden Anlage.

Kaltwasser, KW

Das Gerät hängt an einem Kaltwassersatz oder an der zentralen Kälteversorgung des Gebäudes. Sinnvoll ab mehreren Geräten, bei vorhandener Kältezentrale und immer dann, wenn Free Cooling über den Wasserkreis genutzt werden soll. Höhere Leistungen je Gerät, weniger Kältemittel im Gebäude.

Was wir dazu sagen

Die Frage entscheidet sich nicht am Gerätepreis, sondern an der Anzahl der Räume, an der vorhandenen Infrastruktur und an der Frage, wie die Anlage in fünf Jahren aussehen soll. Sagen Sie uns beides, und Sie bekommen beide Varianten gerechnet.

Technische Frage stellenFoto vom Typenschild genügt, wir identifizieren den Rest.
Einbauvarianten

Upflow, Downflow, Doppelboden: dieselbe Baureihe, drei Wege durch den Raum

Schnittbild Upflow: Ansaugung vorne, Ausblasung nach oben
Upflow, Ansaugung vorne, Ausblasung nach oben
Schnittbild Upflow mit Ansaugung aus dem Doppelboden
Upflow, Ansaugung aus dem Doppelboden
Schnittbild Upflow mit Verteilplenum und verstellbaren Gittern
Upflow über Verteilplenum mit Gittern
Schnittbild Downflow mit Sockel und Ausblasung in den Doppelboden
Downflow, Ausblasung in den Doppelboden
Schnittbild Downflow mit Ausblasung vorne über ein Verteilplenum
Downflow, Ausblasung vorne über Plenum
Schnittbild Downflow mit Ausblasung vorne über das Frontpaneel
Downflow, Ausblasung über das Frontpaneel

Free Cooling: kühlen mit Außenluft

Sobald es draußen kalt genug ist, übernimmt die freie Kühlung und der Verdichter geht aus. In Österreich ist das über weite Teile des Jahres möglich, und genau daraus entsteht die Einsparung, die eine Anlage über ihre Lebensdauer trägt.

Indirektes Free Cooling

Ein Rückkühler im Wasserkreis übernimmt die Kühlung. Drei Betriebsarten je nach Außentemperatur: kein Free Cooling im Sommer, teilweises Free Cooling in der Übergangszeit, vollständiges Free Cooling bei niedrigen Außentemperaturen. Die Umschaltung läuft automatisch.

Direktes Free Cooling

Die Außenluft wird über ein Free-Cooling-Plenum, einen Außenluftkanal und einen G4 Filter direkt genutzt. Temperaturfühler innen und außen steuern die Umschaltung. Die einfachste Bauart, wenn die baulichen Voraussetzungen passen.

Was das rechnerisch bringt

Wie viele Stunden im Jahr tatsächlich frei gekühlt werden kann, hängt an Ihrer Zulufttemperatur, am Standort und an der Auslegung des Rückkühlers. Das rechnen wir mit den Wetterdaten Ihres Standorts durch und sagen Ihnen, ab wann sich die Mehrinvestition trägt.

Angebot anfordernWenn es eilt, rufen Sie an. Fünfzehn Minuten sparen oft eine Woche.
Anwendungen

Wo das im Einsatz steht

Präzisionsklima auslegen lassen
Schema vollständiges Free Cooling über den Rückkühler
Free Cooling vollständig, Verdichter aus
Schema teilweises Free Cooling
Free Cooling teilweise, Verdichter unterstützt
Schema Betrieb ohne Free Cooling im Sommer
Sommerbetrieb, volle Kälteleistung
Schema Dual Circuit mit Kaltwasser als Primärquelle
Zwei Quellen, Kaltwasser mit DX Reserve
EC Ventilator mit Verbundschaufeln
EC Ventilator, Rückmeldung in Echtzeit
Vollgrafisches Display des Reglers mit Temperatur und Feuchte
Regler, Temperatur und Feuchte im Blick

Zwei Quellen, doppelte Sicherheit

Für Anlagen, bei denen ein Ausfall keine Option ist, gibt es Dual-Circuit-Geräte mit zwei voneinander unabhängigen Kältequellen. Fällt die eine aus, übernimmt die andere ohne Umbau und ohne Eingriff.

Kaltwasser mit DX-Reserve

Primärquelle Kaltwasser, Reserve Direktverdampfung mit eigenem luftgekühltem Verflüssiger. Die verbreitetste Variante, weil die Reserve völlig unabhängig von der Kältezentrale arbeitet.

DX mit Kaltwasser-Reserve

Primärquelle Direktverdampfung, Reserve Kaltwasser aus dem Kaltwassersatz. Sinnvoll, wenn die Kältezentrale ohnehin vorhanden ist, aber nicht die Hauptlast tragen soll.

Kaltwasser mit zweitem Kaltwasserkreis

Zwei unabhängige Kaltwasserkreise. Die Lösung für Objekte mit zwei getrennten Kältezentralen und dem höchsten Verfügbarkeitsanspruch.

Passende Ausführung anfragen

Auch für Fremdfabrikate und für Baureihen, die es nicht mehr gibt.

Regelung, Netzwerk und Redundanz

Ein Regler, der alles im Blick behält

Vollgrafisches Display mit 320 x 240 Pixel, 16 Farben und sechs kapazitiven Tasten. Frei konfigurierbare digitale Ein- und Ausgänge, volle Komponentenkontrolle über Modbus Master, vorausschauendes Sicherheitssystem und optimiertes Energiemanagement aller Komponenten.

Bis zu zwölf Geräte, ein Verbund

Über CAN-bus Multimaster arbeiten bis zu zwölf Einheiten im lokalen Netzwerk als aktiver Verbund. Duty und Standby sorgen für Redundanz nach n+1, das Reservegerät übernimmt im Störfall automatisch. Smart Net verteilt die Last gleichmäßig, damit jedes Gerät im besten Wirkungsgrad läuft statt eines an der Grenze.

Anbindung an die Gebäudeleittechnik

Modbus, BACnet, LonMark und SNMP. Damit hängt das Präzisionsklima nicht als Insel im Haus, sondern meldet Zustand und Störung dorthin, wo ohnehin jemand hinsieht.

Dazu beraten lassenZwei Pflichtfelder, Antwort am selben Werktag.
Technik im Detail

Was in einem Präzisionsklimagerät steckt

Vier Baureihen, drei Betriebsarten beim Free Cooling, zwei Kältequellen und eine Regelung, die alles zusammenhält. Die Schnittbilder zeigen, worüber wir bei der Auslegung tatsächlich reden.

Schnittbild Upflow, Ansaugung vorne, Ausblasung nach oben
Upflow, Ansaugung vorne
Schnittbild Downflow mit Sockel für den Doppelboden
Downflow in den Doppelboden
Schnittbild Upflow mit Ansaugung aus dem Doppelboden
Upflow, Ansaugung aus dem Doppelboden
Luftführung eines In-Row Geräts zwischen Warm- und Kaltgang
Warmgang ansaugen, Kaltgang ausblasen
Schema des Kältekreises mit Verdichter, Verflüssiger und Expansionsventil
Der Kältekreis, geregelt über Modbus
Reihe geschlossener Serverschränke im Rechenzentrum
Wo eine halbe Stunde Ausfall teurer ist als die Anlage
Schema vollständiges Free Cooling über den Rückkühler
Free Cooling vollständig, Verdichter aus
Schema teilweises Free Cooling
Free Cooling teilweise, Verdichter unterstützt
Schema Betrieb ohne Free Cooling im Sommer
Sommerbetrieb, volle Kälteleistung
Schema Dual Circuit mit Kaltwasser als Primärquelle
Zwei Quellen, Kaltwasser mit DX Reserve
EC Ventilator mit Verbundschaufeln
EC Ventilator, Rückmeldung in Echtzeit
Vollgrafisches Display des Reglers mit Temperatur und Feuchte
Regler, Temperatur und Feuchte im Blick
Auslegung für Ihren Raum anfragen

Vier Bausteine für niedrige Betriebskosten

Bei achttausendsiebenhundertsechzig Betriebsstunden im Jahr multipliziert sich jeder Prozentpunkt Wirkungsgrad. Diese vier Komponenten machen den Unterschied, und sie sind der Grund, warum ein Präzisionsklimagerät mehr kostet als ein Komfortgerät und trotzdem billiger ist.

EC Ventilatoren

Hocheffiziente EC Ventilatoren mit Verbundschaufeln, dazu Rückmeldung des Betriebszustands in Echtzeit über Modbus. Der Ventilator läuft nicht auf Stufe, sondern auf dem Punkt.

Elektronisches Expansionsventil

Ständige Überwachung des Kältekreises über Modbus, adaptiver Regelalgorithmus für optimierte Kreisparameter. Die Überhitzung wird nachgeführt, statt einmal eingestellt zu werden.

DC Inverter

Permanentmagnetmotor mit Hochdruckgehäuse. Die Kälteleistung moduliert zwischen 40 und 100 Prozent, statt in Stufen zu takten. Weniger Schaltspiele, weniger Verschleiß, konstantere Temperatur.

Geregelter Wasserkreis

Elektronische Regelung von Durchsatz und Temperaturen, mit automatischem Abgleich unabhängig vom Kreisdruck. Damit bleibt die Leistung dort, wo sie ausgelegt wurde, auch wenn sich im Netz etwas ändert.

Auslegung anfragenSie brauchen keine fertige Auslegung, um zu fragen.
Weitere Ausführungen

Was es sonst noch dazu gibt

Präzisionsklima auslegen lassen
Präzisionsklimagerät der P Serie, perimetrale Bauform
P Serie, Perimeter für Serverräume
Präzisionsklimagerät der G Serie für große Rechenzentren
G Serie, Downflow in den Doppelboden
In-Row Präzisionsklimagerät der R Serie
R Serie, In Row direkt am Rack
Präzisionsklimagerät der W Serie für den Technikkorridor
W Serie, ohne Stellfläche im Rechenzentrum
Rechenzentrum mit beleuchteten Serverschränken
Rechenzentrum, achttausendsiebenhundertsechzig Stunden im Jahr
Serverreihe mit In-Row Kühlung im Kaltgang
Kaltgang und Warmgang sauber getrennt

Wo das eingesetzt wird

Rechenzentren und Colocation

Der klassische Fall. Hohe Leistungsdichte je Rack, klare Trennung von Kalt- und Warmgang, Redundanz als Vertragsbestandteil gegenüber den Mietern.

Serverräume in Verwaltung und Industrie

Ein Raum, wenige Schränke, aber dieselbe Anforderung an Verfügbarkeit. Meist die P Serie in kompakter Ausführung, häufig als Direktverdampfung.

Leitwarten und Notrufzentralen

Technik, die nicht stehen darf, dazu Menschen im selben Raum. Hier zählt neben der Verfügbarkeit die Schallsituation.

Telekom und Netzknoten

Oft unbemannt, oft an schwierigen Standorten, immer im Dauerbetrieb. Fernüberwachung über SNMP ist hier keine Zusatzausstattung, sondern Voraussetzung.

Labore, Prüfstände und Messräume

Enge Toleranzbänder bei Temperatur und Feuchte, weil sonst die Messung nicht reproduzierbar ist. Genau die Disziplin, für die diese Geräte gebaut sind.

Prozess- und Fertigungstechnik

Schaltschrankräume, Steuerungsräume, klimatisierte Fertigungsbereiche. Ausfall bedeutet hier Produktionsstillstand, nicht Unbehagen.

Verfügbarkeit und Preis anfragen

Kostenlos und unverbindlich, auch wenn nichts daraus wird.

Serverreihe mit In-Row Kühlung zwischen den Racks
Der teuerste Fehler

Zu knapp ausgelegt, und der erste heiße Tag entscheidet es.

Ein Rechenzentrum verzeiht keine Auslegung auf Normbedingungen. Wir rechnen mit Ihrer tatsächlichen Raumlast, Ihrer Zulufttemperatur, Ihrem Redundanzkonzept und der Frage, was passiert, wenn ein Gerät ausfällt. Diese Rechnung bekommen Sie als Unterlage, nicht als Zusage am Telefon.

Redundanzkonzept besprechen

Zwei Pflichtfelder, Antwort am selben Werktag.

Ihr Vorteil

Was Sie davon haben

Eine Auslegung bei Ihren Werten. Raumlast, Zulufttemperatur, Feuchtegrenzen, Aufstellsituation und Redundanzanforderung. Nicht Nennleistung nach Normbedingungen, sondern die Leistung, die bei Ihnen ankommt.

Zwei Varianten mit Zahlen. Direktverdampfung gegen Kaltwasser, P Serie gegen G Serie, mit Investition, geschätztem Stromverbrauch und Platzbedarf. Sie sehen, wo der Punkt liegt, ab dem sich die andere Bauart rechnet.

Ein Redundanzkonzept, das durchgerechnet ist. n+1 oder 2N, Duty und Standby, und die ehrliche Antwort, was im Störfall tatsächlich passiert.

Vollständige Unterlagen für die Planung. Maßzeichnungen, Gewichte, elektrische Anschlusswerte, Schallleistungspegel, Luftmengen und Anschlussgrößen. In einem Paket, bevor Sie danach fragen müssen.

Preis und Liefertermin in derselben Antwort. Preisstellungen erfolgen auf Anfrage, weil Ausführung, Zubehör und Stückzahl den Preis bestimmen. Was Sie bekommen, ist eine belastbare Zahl mit Termin, nicht eine Preisspanne aus dem Katalog.

Genau das anfragen

Zwei Pflichtfelder, Antwort am selben Werktag, auch wenn die Angaben unvollständig sind.

Aus der Praxis

Wovon hier die Rede ist

Präzisionsklima auslegen lassen
Schnittbild Upflow, Ansaugung vorne, Ausblasung nach oben
Upflow, Ansaugung vorne
Schnittbild Downflow mit Sockel für den Doppelboden
Downflow in den Doppelboden
Schnittbild Upflow mit Ansaugung aus dem Doppelboden
Upflow, Ansaugung aus dem Doppelboden
Luftführung eines In-Row Geräts zwischen Warm- und Kaltgang
Warmgang ansaugen, Kaltgang ausblasen
Schema des Kältekreises mit Verdichter, Verflüssiger und Expansionsventil
Der Kältekreis, geregelt über Modbus
Reihe geschlossener Serverschränke im Rechenzentrum
Wo eine halbe Stunde Ausfall teurer ist als die Anlage

Häufige Fragen zum Präzisionsklima

Was ist der Unterschied zwischen einem Präzisionsklimagerät und einer normalen Klimaanlage? Ein Präzisionsklimagerät regelt Temperatur und Feuchte in einem engen Toleranzband, ist auf trockene Last ausgelegt und für Dauerbetrieb an achttausendsiebenhundertsechzig Stunden im Jahr gebaut. Ein Komfortklimagerät ist auf Menschen ausgelegt, entfeuchtet einen Großteil seiner Leistung weg und ist für Teilzeitbetrieb konstruiert.

Ab welcher Raumgröße lohnt sich ein Präzisionsklimagerät? Nicht die Raumgröße entscheidet, sondern die Last und die geforderte Verfügbarkeit. Ein Serverraum mit zwei Schränken und echtem Ausfallrisiko braucht eher ein Präzisionsgerät als eine große Halle mit unkritischer Technik. Die kleinste Baureihe beginnt bei 9 kW.

Upflow oder Downflow, was ist richtig? Downflow mit Ausblasung in den Doppelboden ist im Rechenzentrum der Standard, weil die kalte Luft dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Upflow ist die Wahl, wenn kein Doppelboden vorhanden ist oder ein Bestandsraum umgerüstet wird. Beide Varianten gibt es jeweils in drei Ausführungen.

Wie viel Redundanz braucht ein Serverraum? n+1 bedeutet ein Reservegerät zusätzlich zum Bedarf, 2N bedeutet vollständige Verdopplung. Für die meisten Serverräume ist n+1 die wirtschaftlich richtige Wahl. 2N ist dort angebracht, wo eine vertragliche Verfügbarkeitszusage dahintersteht.

Wie viel spart Free Cooling wirklich? Das hängt an Ihrer Zulufttemperatur und am Standort. Je höher die zulässige Kaltwassertemperatur, desto mehr Stunden im Jahr läuft die freie Kühlung. Wir rechnen das mit den Wetterdaten Ihres Standorts durch, statt eine Prozentzahl aus einem Prospekt zu nennen.

Können vorhandene Geräte anderer Hersteller ersetzt werden? In der Regel ja. Wichtig sind Aufstellmaß, Luftführung, Anschlusslage und die Frage, ob Doppelboden und Sockel weiterverwendet werden können. Schicken Sie uns das Typenschild und ein Foto der Aufstellsituation, dann sagen wir Ihnen, was passt.

Liefern Sie auch Ersatzteile für bestehende Anlagen? Ja, auch für Fabrikate, die wir im Neugeschäft nicht führen. Ventilatoren, Regler, Expansionsventile, Fühler und Filter sind die Positionen, die am häufigsten gebraucht werden.

Angebot anfordernWenn es eilt, rufen Sie an. Fünfzehn Minuten sparen oft eine Woche.
Nächster Schritt

Nächster Schritt

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Aus dem Programm

Was wir dafür liefern

Präzisionsklima auslegen lassen
Schema vollständiges Free Cooling über den Rückkühler
Free Cooling vollständig, Verdichter aus
Schema teilweises Free Cooling
Free Cooling teilweise, Verdichter unterstützt
Schema Betrieb ohne Free Cooling im Sommer
Sommerbetrieb, volle Kälteleistung
Schema Dual Circuit mit Kaltwasser als Primärquelle
Zwei Quellen, Kaltwasser mit DX Reserve
EC Ventilator mit Verbundschaufeln
EC Ventilator, Rückmeldung in Echtzeit
Vollgrafisches Display des Reglers mit Temperatur und Feuchte
Regler, Temperatur und Feuchte im Blick
Der einfachste nächste Schritt

Sie brauchen keine fertige Auslegung, um zu fragen.

Schicken Sie, was Sie haben. Die technischen Eckdaten sind freiwillig, wir fragen nach, was fehlt. Sie bekommen eine begründete Empfehlung, kein Standardangebot.

Antwort am selben WerktagMo bis Fr 07:00 bis 17:00Keine Registrierung

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